
Johannesberg/Unterfranken – verschwistert mit neun französischen Kommunen im Calvados/Basse Normandie unter dem Psynonym : I.C.L. – Val Orne-Ajon (Tal zwischen der Orne und dem Ajon):
- Amayé sur Orne
- Avenay
- Maiconcelles sur Ajon
- Maizet
- Montigny
- Prèaux Bocage
- Ste Honorine du Fay
- Trois Monts
- Vacognes-Neuilly
Aktuelles
Partnerschaftskomitee Johannesberg
Blick auf die nächsten Veranstaltungen
Tag der Partnergemeinden – Wandertag am 27.09.2026 Termin bitte notieren. Der diesjährige Wandertag findet in Rimpar – Landkreis Würzburg statt. Das genaue Tagesprogramm wird noch bekanntgegeben. Es sind dies wirklich interessante Begegnungen. Wer hat von euch Interesse daran teilzunehmen. Bitte melden unter 06021/421794
Bewerbung für den Freiwilligendienst im Calvados ab September 2026 Ein Jahr Frankreich, Eintauchen in die französische Sprache, Kultur und Arbeitswelt – all dies und noch viel mehr ermöglicht ein Freiwilligendienst in Frankreich. Das Partnerschaftsreferat im Departement Calvados bietet ab September 2026 bis August 2027 erneut einen Platz für eine junge Erwachsene oder einen jungen Erwachsenen aus Unterfranken zwischen 18 und 30 Jahren an. Mehr Informationen bei Elise Lethorey – Tel. 0931/7959/1420 oder über die Website des Bezirks Unterfranken
Partner für eine deutsch-französische Begegnung von Kindern gesucht! Die Jugendarbeit der Gemeinde Evrecy (Calvados) sucht einen Partner für eine deutsch-französische Begegnung von Kindern!
Hauptpunkte sind: – Gegenseitige kulturelle Entdeckung: Besuch der französischen Kinder in Deutschland und anschließend Gegenbesuch der deutschen Kinder in Frankreich. – Beim Erfahren lernen: Entwicklung der sozialen und interkulturellen Kompetenzen der Kinder und Förderung des außerschulischen Lernens. – Europäische Perspektive: Dieses Projekt könnte auch im Rahmen von Programmen wie Erasmus+ durchgeführt werden (DFJW Zuwendungen sind auch möglich). Weiteres: – Förderung der Offenheit, des gegenseitigen Respekts und der europäischen Bürgerschaft. – Förderung der Mobilität junger Menschen. – Entwicklung einer inklusiven und interkulturellen Bildung
Mehr darüber bei e.lethorey@bezirk-unterfranken.de – Tel. 0931/7959 1420

Deutsch-französische Partnerschaft – 16. Bürgerfahrt in die Normandie
bayerische Lebkuchenherzen und Windlichter als Andenken
»Die Partnerschaft ist ein großes Geschenk, eine wahrhafte Bereicherung.« Für die Vorsitzende des Johannesberger Partnerschaftskomitees, Hildegard Rosner, war es in ihrer Ansprache ein aufrichtiges Herzensanliegen, vor der Rückfahrt in die unterfränkische Heimat zusammenzufassen: »Wir leisten Friedensarbeit auf hohem Niveau. Ohne all unsere gegenseitigen Initiativen hätten wir uns niemals kennengelernt. Unser Leben wäre ein großes Stück ärmer gewesen.«
Traditionell und das nun schon zum 16. Mal fuhr am Feiertag »Christi Himmelfahrt« ein mit mehr als 40 Personen besetzter Bus, »Michels Reisen« aus Kleinkahl, einschließlich einiger Privat-Pkws von Johannesberg zum partnerschaftlichen Besuch Richtung Normandie. Im Gepäck befand sich die mit viel Gelassenheit hingenommene Kühle der »Eisheiligen«. Einige Regenbögen waren ständige Begleiter.
Um den beeindruckenden Staudamm »Lac de la Gileppe« in Wallonien mit seinem 78 m hohen Panoramaturm besichtigen zu können, wählten die Organisatoren bei der Hinfahrt die »peage-ärmere« belgische Route. Auf der Staumauer des 1869 errichteten Bauwerks thront ein mächtiger, steinerner Löwe, dessen Hinterteil deutungsreich in Richtung des Nachbarlandes Deutschland positioniert ist. Beim nächsten Halt und einem Rundgang in Péronne an der Somme – in Nordfrankreich gelegen – gab das dortige Referenzmuseum, das »Historial de la Grande Guerre«, Einblicke in den globalen Konflikt 1914 – 1918 mit all seinen kulturellen, sozialen und militärischen Ausmaßen. Kurz vor der Ankunft am Zielort überquerte der Fahrer Michael Franz, gebürtiger Sternberger, die beeindruckende »Pont de Normandie«.
Angekommen hieß stellvertretend für die anwesenden französischen Bürgermeister samt Gemeinderäten der neugewählte Hausherr von Maizet, Dominique Pupin, die Johannesberger willkommen. Schon zur Tradition geworden standen kleine Häppchen beim gewohnt innigen wie vertrauten Empfang im Saal des Rathauses von Maizet, einer der neun Partnergemeinden, bereit. Johannesbergs neuer Bürgermeister Jochen Muckenschnabl hielt seine Jungfernrede und seinem Vorgänger Peter Zenglein war es ein Anliegen, mit seiner Abschiedsrede – übersetzt von Magalie Hofmann – die Nähe zur deutsch-französischen Partnerschaft zu bekunden. Alle französischen Bürgermeister und deren anwesenden Gemeinderäte bekamen als Gastgeschenk je eine »Schlappeseppelflasche«, die von der Johannesberger Firma »MaBe« zu einer Windlichtlampe umgearbeitet wurde, überreicht.
Nach dem offiziellen Teil mit Begrüßung durch die französische Komitee-Vorsitzende François Gastebled folgte der Vatertags-Ausklang in den jeweiligen Gastfamilien.
Am frühen Freitagmorgen warteten gleich zwei Busse zum Aufbruch in das mondäne Seebad Grandville mit seinem Fischerei- und Yachthafen; gelegen an einem Felsenkap im Südwesten der Halbinsel Cotentin. Von dort brachte das geräumige Passagierschiff »Belle France« allesamt auf die »Îles Chausey«. Während der Überfahrt am Ärmelkanal »begrüßte« ein amüsierter Security-Hubschrauberpilot, der mit seinem recht ungewohnten Manöver schreckeinflößend meinte, mehrfach das Boot sehr nahe umfliegen zu müssen. Angekommen auf dem »Archipel de Chausey« war zu allererst gemeinsames Picknicken angesagt. Wer wollte, konnte dann auf der grünen, blauen oder roten Wanderroute einen leichten oder etwas komplizierteren Verdauungsspaziergang machen. Von vielen Stellen aus ist dort ein besonderes Naturschauspiel zu beobachten, denn der höchste »Tidenhub« (Höhenfrequenz) Europas veranstaltet jeden Tag etwas ganz Außergewöhnliches: Hunderte Inseln tauchen mit Ebbe und Flut auf – und wieder ab. Einige aus der Gruppe umfuhren sogar eineinhalb Stunden per Boot diese kleinen Felsinseln und zeigten sich begeistert.
Schien gottlob die Sonne, so herrschte mit der einsetzenden Flut ein ziemlich unangenehmer Wind über der Insellandschaft. Deshalb freuten sich die Ausflügler zurückgekehrt in der Stadt Grandville auf die wärmenden Räumlichkeiten des einladenden Restaurants »Le Pirate«. Nach dem leckeren Abendessen begleitete schönster Sternenhimmel die Herfahrt.
Wohltuend ohne großes Programm konnte jeder nach seinen, bzw. den Wünschen der Gastfamilien den darauffolgenden Samstag genießen. Eine Abordnung besuchte am Vormittag die Friedhöfe von Amayé sur Orne und Sainte Honorine du Fay, um stellvertretend den verstorbenen Bürgermeistern, Daniel Dumont und Colette Legoupil, zu gedenken, die im Frühjahr dieses Jahres verstorben sind. Sie stattete zudem der renovierten Kirche von Ste. Honorine du Fay samt der kleinen »Chapelle de Longchamps« einen Besuch ab, in der sich eine kleine Madonna, das Johannesberger Gastgeschenk des letzten Jahres, befindet.
Am Nachmittag bestand die Möglichkeit, den einzigen von Mönchen angelegten Weinberg »Les Arpents du Soleil« nahe St. Pierre sur Dives zu besichtigen. Davon machten jedoch nur wenige Personen Gebrauch. Lieber wurde von den meisten das Beisammensein in und mit den Gastfamilien vorgezogen.
Rechtzeitig für Sonntagmorgen 8.30 Uhr war die Abfahrt angesetzt. Doch der bereitstehende Kaffee und die Abschiedsgedanken des Johannesberger Komitees – vorgetragen von Hildegard Rosner und Corinna Franz – sowie das gemeinsam gesungene bekannte Lied von der »Vogelwiese« als auch die Übergabe der mitgebrachten original bayerischen Herzen mit dem Johannesberger Logo nahmen dann doch etwas mehr Zeit in Anspruch. Nach vielen Umarmungen startete der Bus Richtung Paris. Das dortige Ziel war der beeindruckende Modetempel »Galerie Lafayette« auf dem Boulevard Hausmann, mit all seinen ausgefallenen Angeboten, den man einmal besucht haben muss.
Um das Wissen und die Partnerschaftskenntnisse neu aufzufrischen, konnten zur Auflockerung auf der Weiterfahrt zweiseitig Quizfragen gelöst werden. Es gab auch eine kleine Belohnung. Neuerlich erlebnisreich bog der von Helmut Zang bestens chauffierte Omnibus gegen Mitternacht in die Zufahrt der Johannesberger Mühlberg-Grundschule ein. Erwartungsvoll blicken die Johannesberger Freude der Partnerschaft auf den Gegenbesuch im kommenden Jahr 2027.
- offizielle Begrüßung mit Übergabe der Gastgeschenke im Saal des Rathauses von Maizet
- Ankunft an der Anlegestelle von »Îles Chausey« nach der Überfahrt von Grandville
- gemeinsames Picknicken auf der Insel
- Gedenken der verstorbenen Bürgermeister, Daniel Dumont und Colette Legoupil, auf den Friedhöfen von Amayé sur Orne und Sainte Honorine du Fay
- Nach dem gemeinsam gesungenen Lied von der »Vogelwiese« Übergabe der mitgebrachten original bayerischen Lebkuchenherzen mit dem Johannesberger Logo
- Besichtigung des beeindruckenden Modetempels »Galerie Lafayette«; eingefügt der Panoramablick auf der dortigen Dachterrasse
- Blick auf das Museum von Péronne
- Spaziergang am belgischen Staudamm »Lac de la Gileppe«
Rückblick auf 35 Jahre deutsch-französische Partnerschaft – Besuch zur »Leinwandverschwisterung« aus den Partnergemeinden vom Donnerstag, 29. Mai 2025 bis Sonntag, 01. Juni 2025
An sich selbst stellte das zehnköpfige Partnerschaftskomitee den arbeitsintensiven Anspruch, dem 35. Jubiläum der Johannesberger Partnerschaft einen besonderen Rahmen zu geben, was vollends gelang. Erwartungsvoll fanden im Vorfeld zahlreiche Besprechungen statt, wurde der »Place de l’Amitié« mit Sommerblumen bestückt und der zwischenzeitlich stattlich hochgewachsene Partnerschaftsbaum, der sich an der Mühlberg-Grundschule befindet, geschmückt.
Wie immer war die Begrüßung sehr herzlich, als die französischen Gäste in verschiedenen Gruppen ankamen (PKW-Fahrer, Busfahrer, Radler). Geraldine und Pascal Lemmonier legten die gesamte Strecke sogar mit dem Fahrrad zurück. Radler aus Johannesberg fuhren ihnen bis Babenhausen entgegen. Beide Gruppen richteten es sich so ein, dass sie zeitgleich am Oberafferbacher »Kreuz« eintrafen.
Im Hof der Gaststätte »MHG-Lamm« standen stärkende Begrüßungsgetränke samt kleiner Häppchen bereit, schließlich waren die Freunde aus der Normandie schon mehr als zwölf Stunden unterwegs. Die anschließenden Abendstunden gehörten deshalb der Entspannung in den Gastfamilien.
Im schönsten Sonnenschein präsentierte sich am zweiten Tag der Partnerschaftsbegegnung die Stadt Frankfurt. Auf dem Programm stand die Besichtigung des interessanten und lehrreichen Senckenberg-Museums. Nahe der Straße der Erinnerung wurden um die Mittagszeit am Osthafenpark in Sichtweite der »EZB« die mitgebrachten Garnituren – geliehen vom FCO – zum Picknick aufgestellt.
Schon im Vorfeld der wochenlangen Vorbereitung war aufgrund der scharfen Sicherheitsvorschriften die Besichtigung der »Europäischen Zentralbank« besonders fordernd. Die angemeldete Führung blieb allerdings vorerst den französischen Gästen vorbehalten. Das gemeinsame Abendessen in der »Rückersbacher Schlucht« rundete den intensiven Abstecher in die hessische Metropole ab.
Roter Teppich ausgerollt
Das Modell des »Eiffelturms« mit den eingravierten Namen der Johannesberger Partnergemeinden, das im Foyer des Landratsamtes aufgestellt ist, veranlasste das Partnerschaftskomitee, Landrat Dr. Alexander Legler zu bitten, einen offiziellen Empfang zu geben. Zweisprachig in seiner lockeren Art hieß er mit Begrüßungsgetränken die deutsch-französische Gruppe am ausgerollten roten Teppich herzlich willkommen. Als Geste des Dankes bekam er nach einigen Ansprachen eine Stickarbeit des legendären Teppichs von Bayeux. Mit dem neuen Aufzug am Aschaffenburger Schloss »Johannisburg« ging es sodann zum Frühschoppen in den Main-Biergarten.
Die angedachte kleine Feier am späten Nachmittag auf dem Johannesberger Kirchplatz musste kurzerhand umdisponiert werden, denn es war ein heftiges Gewitter im Anmarsch. Auf die Schnelle wurde das Mehrgenerationenhaus umgeräumt, der Musikverein spielte im »Café« und die verschiedenen Biersorten konnten enggedrängt in allen Räumen probiert werden. Dattelschiffchen, kleine Salamiwürstchen und Chips wurden zum Aperitif gereicht.
Bestens bestückt war das abendliche Büfett. Zum vorgesehenen Festakt brachten die Johannesberger Familien gut gefüllte Schüsseln mit verschiedenen, selbst kreierten Salaten mit. Die reichlich gedeckte Tischreihe verlockte zum Nachfassen. Das leckere Sommer-Erdbeer-Dessert fand allemal seine Abnehmer. Der angebotene Jugendraum in den MGH-Kellerräumen führte unter den jungen Leuten zu einem gelungenen Austausch.
Bereits schon mehrere Wochen zuvor kam die Anfrage, ob ein Paravent zur Verfügung gestellt werden kann, denn die französischen Gäste wollten ein kleines Theaterstück aufführen. Das Singspiel »Madame la Marquise« erheiterte und strapazierte die Lachmuskeln. Danach schallte das Lied: »Grün, grün, grün sind alle meine Kleider« durch den Saal, dass von allen mitgesungen wurde. Bei diesen Gesangseinlagen durften natürlich die mit reichlich Leidenschaft geschmetterten drei Strophen des französischen Heimatliedes »Ma Normandie« nicht fehlen. Sodann überbrachte Bürgermeister Peter Zenglein die Glückwünsche der Gemeinde Johannesberg zum 35. Jubiläum der Partnerschaft.
Als Gastgeschenk übergab das Johannesberger Komitee in Absprache mit den französischen Krippenfreunden die »Heilige Familie«. Als Gegengabe erhielten die Johannesberger einen »Lebensbaum« mit den Worten: »Liebe Freunde, wir sind gerührt, von ihnen immer so warmherzig empfangen zu werden«. Die mitgebrachte Aufmerksamkeit wird ihren Platz im Rathaus finden.
Da der Aufbruch, sprich die Rückfahrt, schon früh am Sonntagmorgen um 07.00 Uhr vorgesehen war, sprach Pfarrer i.R. Karl Mödl bereits im Mehrgenerationenhaus das Segensgebet. Die Freunde der Partnerschaft blicken auf vier erlebnisreiche Begegnungstage der seither eng gelebten deutsch-französischen Freundschaft zurück. Das gute Gelingen hat viele Namen. Bei all denen, die sich eingebracht haben, bedankt sich das Partnerschaftskomitee auf diesem Weg ganz herzlich.

Unsere jährlichen Aktivitäten
Januar – deutsch-französischer Tag – Projekt an unserer Mühlberggrundschule
Thema: Unsere französische Partnerschaft – Kontakt der Kinder mit der französischen Sprache, mit den Gebräuchen und Lebensweisen – gemeinsam wird gespielt, gesungen und bewegt – unterstützt vom Partnerschaftsreferat in Würzburg und dem „France-Mobil“.
Mai: Christi Himmefahrt – Bürgerbegegnung über das verlängerte Wochenende
Jährlich einmal treffen wir uns. Sei es in der Normandie oder hier in Johannesberg. Wir haben im Laufe der Jahre gute familiäre Kontakte aufgebaut. Zusammen unternehmen wir kleine Touren, wohnen jeweils in den Gastfamilien, haben Zeit für gute Gespräche und sehen uns auf den Wegen die Sehenswürdigkeiten des jeweils anderen Landes an. Wir laden Sie herzlich zu einer Mitfahrt ein. Sprechen Sie uns an oder schreiben uns!
Termin: 14.05.-17.05.2026
Juni: La Fête de la Musique auf der Dorfstraße im OT Oberafferbach
Dieses Fest hat seinen Ursprung in Frankreich und war zu Beginn eine Hommage an „The Beatles“ – inzwischen hat es weltweit einen sehr großen Stellenwert erzielt, dem wir uns nicht verschließen wollen. Alle, die sich der Musik verschrieben haben, sei es in instrumentaler als auch in gesanglicher Form, haben die Möglichkeit hier ungezwungen aufzutreten.
Termin: 21.06.2026
September: Fest der Nationen
Ein Treffen aller, die Interesse an einer anderen Kultur haben. International geht es zu. Jeder bereichert das Buffet mit seiner Landesspezialität. Ungezwungen und fröhlich ist die ganze Atmosphäre. Wir laden Sie herzlich ein, 19. September 2026 im Sportheim des FC Oberafferbach.
Ansprechpartner
Das Partnerschaftskomitee handelt im Auftrag der Gemeindeverwaltung Johannesberg.
Vorsitzende: Hildegard Rosner, Telefon: 06021/421793
E-Mail: hildegardrosner@t-online.de
Mitglieder sind:
- Sophie Czisch
- Corinna Franz
- Antonius Geis
- Marc Heim
- Suzanne Klimek
- Hildegard Rosner – 1. Vorsitzende
- Michael Rosner
- Walter Trampf
- Achim Kunkel
- Peter Zenglein – 1. Bürgermeister



















































