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Johannesberger Geschichte

 

 
5. September
1160
Breunsberg wird erstmals über einen Menelaus, der im Nekrolog des Stiftes Sankt Peter und Alexander aufgeführt wird, erwähnt.
27. November
1200
Oberafferbach - Affulderbach - wird im Nekrolog des Stiftes Sankt Peter und Alexander erstmals durch einen Hartlibus erwähnt.
 
1200 - 1300
Die Johannesberger Kirche muss in diesem Zeitraum und als romanische Kirche errichtet worden sein und zwar mit einer West-Ost Ausrichtung. Als Höhenkirche außerhalb der Ortschaft gebaut.
22. September
1232
In einer in Mainz ausgestellten Urkunde wird eine Holzmühle in Steinbach und ein Hof in Oberafferbach erwähnt.
11. März
1283
Steinbach wird erstmals durch einen Godelindis im Nekrolog des Stiftes Sankt Peter und Alexander erwähnt.
17. Oktober
1291
Ritter Johannes von Wasen trug im Rahmen eines umfangreichen Grundstücksgeschäftes dem Stift Sankt Peter und Alexander zu Aschaffenburg seinen Hof in Oberafferbach als Lehen auf.
21. März
1351
Rauenthal wird erstmals urkundlich erwähnt.
21. März
1440
Das Stift Aschaffenburg erhält den Geipelshof bei Johannesberg zum Lehen.
2. September
1550
Das alte Pfarrhaus, Hauptstraße 8, wird erstmals erwähnt. 1861 wird das jetzige Pfarrhaus gebaut, das Gehöft Hauptstraße 8 an einen privaten Interessenten verkauft.
3. September
1559
Mit dem Tod des Grafen Philipp von Rieneck stirbt das Geschlecht aus und die Bischöfe von Mainz übernehmen endgültig die Macht im Spessart.
12. November
1682
Das Kurfürstentum Mainz erklärt alle Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren für schulpflichtig.
27. Juni
1743
Die Schlacht bei Dettingen
26. August
1743
Im Zuge des österreichischen Erbfolgekrieges zerstören englische Truppen die Johannesberger Kirche, die im Frühjahr des Jahres 1768 neu und größer errichtet wurde. Die Fertigstellung muss um 1774 gewesen sein.
21. Oktober
1807
Der Neubau der Rückersbacher Schule wird angegangen.
17. Juni
1814
Der »Spessart« wird bayerisch.
1. Oktober
1858
Breunsberg, Hohl, Reichenbach und Rückersbach kommen zum Landgericht Alzenau; Oberafferbach, Rauenthal, Johannesberg und Steinbach bleiben beim Landgericht Aschaffenburg.
 
1877
Die Steinbacher Schule wird erbaut.
26. April
1878
Die Gemeinde Oberafferbach beschließt die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr.
März
1189
Breunsberg gründet eine Winterschule und mietete das Haus Nr. 16 an.
13. Juli
1889
Das Untermaingebiet und der Bachgau werden von einem schweren Hagelschlag verwüstet. Die Zerstörungen in den Dörfern sind so groß, dass in ganz Unterfranken im August die Kollekte für die notleidene Bevölkerung dieses Gebietes gesammelt wird.
18. November
1890
Im Verlauf der Johannesberger Mattes-Kerb wird der aus dem Weiler Hagelhof stammende Metzger Alois Eisert von dem Schimborner Schuhmacher Adam Heeg, der vom Würzburger Schwurgericht zu acht Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt wird, erstochen.
22. Februar
1891
29 dispositionsfähige Johannesberger und Oberafferbacher gründen eine Darlehenskasse.
7. Januar
1894
Die »Freiwillige Feuerwehr Breunsberg« gründet sich.
1. November
1896
Das Rathaus der ehemals selbständigen Gemeinde Johannesberg wird eingeweiht.
21. Mai
1902
Die Pflichtfeuerwehr in Rückersbach wird aufgelöst.
5. März
1910
Einer Rechnung der Gaststätte »Zur Sonne« ist zu entnehmen, dass die Gemeinde Oberafferbach und Johannesberg erstmals von »Strompionier« Peter Bayer mit Elektrizität versorgt wurde.
10. März
1912
Die Feldgeschworenen-Vereinigung der Stadt- und des Landbezirkes Aschaffenburg wird gegründet.
15. September
1912
Das Pfarramt beschließt, eine Turmuhr zu beschaffen und von Peter Bayer Licht in die Kirche legen zu lassen.
20. Februar
1913
Die Gemeinde Oberafferbach erhält erstmals eine Straßenbeleuchtung. Der Auftrag geht an den Besitzer des »Elektrowerkes«, Peter Bayer.
15. September
1921
Der Oberafferbacher Gemeinderat genehmigte Peter Bayer den Bau einer Trafostation.
22. Oktober
1923
Pfarrer Alois Fasel beschafft eine neue Orgel (Siemann-Orgel). Die Kosten stiegen angesichts der Inflation ins Unermessliche. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten bereits 3.574.769.500,-- DM bezahlt werden. Am 7. November 1923 belief sich die Restsumme auf 650 Billionen Mark. Letztlich waren dann noch 6.070,05 Goldmark am 6. Mai 1924 als Schulden zu begleichen.
15. Juli
1933
Pfarrer Anton Hubert Brimer wird in Machtilshausen geboren. Am 20. Juli 1958 zum Priester geweiht. War in Johannesberg Pfarrer von 1979 -1999.
27. Mai
1940
Am »Hanauer Haus« (jetzt: Kolping) oberhalb von Rückersbach stürzt ein deutsches Kampfflugzeug direkt in das Gebäude. Dabei kommt die fünfköpfige Besatzung ums Leben.
30. Mai
1941
An den deutschen Schulen wird die Lateinische Schrift eingeführt.
2. April
1945
US-Truppen besetzen Oberafferbach und Johannesberg sowie Mainaschaff, Laufach und Goldbach.
10. Oktober
1948
Für die Filialkirche Steinbach wird der Grundstein gelegt.
23. September
1951
Die Steinbacher Kirche wird durch Bischof Julius Döpfner und Pfarrer Heinrich Geysa eingeweiht.
21. November
1954
Das Oberafferbacher Rathaus - später das der Gemeinde Johannesberg - wird eingeweiht.
15. Mai
1955
Die neu errichtete Breunsberger Schule wird von Pfarrer Heinrich Geysa eingeweiht und von Bürgermeister Anton Staab seiner Bestimmung übergeben.
24. Mai
1955
Erster Spatenstich zwischen Kleinostheim und Mainaschaff für den Bau der Autobahn.
3. August
1958
44 Steinbacher lassen sich in der Steinbacher Bürgerversammlung über die anstehende Verrohrung des Steinbachs mit Instandsetzung und Verbreiterung der gesamten Ortsstraße informieren. Der Ausbau steht unmittelbar bevor. Die Kosten werden sich auf 98.831,-- DM belaufen.
17. Juli
1960
Das Johannesberger Schwesternhaus wird nach Renovierung eingeweiht.
5. September
1960
Der Umbau an der Rückersbacher Kirche - vorher Kapelle - wird begonnen. Am 18. April 1799 wandte sich die Gemeinde Rückersbach an die kurfürstliche Landesregierung, um eine Kapelle bauen zu dürfen.
14. Mai
1962
Der »Zweckverband Fernwasserversorgung Spessartgruppe« mit Sitz in Alzenau-Hörstein wird auf Beschluss der Regierung von Unterfranken gebildet.
31. August
1963
Die neu erbaute Johannesberger Schule wird eingeweiht.
24. März
1967
Die erste Ausgabe des Mitteilungsblattes löst die gemeindlichen »Ausscheller« ab. Mit diesem Datum erscheint die 1. Ausgabe des Mitteilungsblattes für Oberafferbach und Johannesberg.
24. März
1967
Der letzte Johannesberger Gemeindediener und Ausscheller, Konrad Hofmann, geht in Pension. Künftig werden Ortsneuigkeiten im Gemeinde-Mitteilungsblatt verkündet.
1. Mai
1972
Mit der ersten freiwilligen Phase der Gebietsreform schließen sich die vormals selbständigen Gemeinden Breunsberg, Johannesberg, Oberafferbach und Rückersbach zu einer neuen Körperschaft mit dem Namen »Johannesberg« zusammen.
1. Juli
1972
Im Zuge der Gebietsreform werden die beiden Landkreise Aschaffenburg und Alzenau zum Kreis Aschaffenburg zusammengelegt. Zum Landkreis kommen aus dem Altkreis Obernburg die Gemeinden Wenigumstadt und Pflaumheim hinzu. Aus dem Altkreis Lohr die Gemeinde Rothenbuch. Hessenthal und Mespelbrunn schließen sich zusammen. Breunsberg, Rückersbach und Oberafferbach schließen sich mit der namensgebenden Gemeinde Johannesberg zusammen. Feldkahl wird nach Hösbach eingemeindet. Grünmorsbach kommt zu Haibach.
1. April
1974
Der Vereinsring Johannesberg gründet sich in der Johannesberger Gaststätte »Zur Sonne«.
1. Januar
1976
Die Gemeinden Johannesberg und Glattbach bilden eine Verwaltungsgemeinschaft mit den Synonym »Rauenthal«.
1. Juli
1976
Entsprechend der Entscheidung der Regierung von Unterfranken wird der Gemeindeteil »Rauenthal« - vormals Exklave - von der Gemeinde Johannesberg nach Glattbach umgegliedert.
1. Mai
1978
Nach der Freiwilligkeitsphase kommt im Zuge der Gebietsreform die Gemeinde Steinbach zwangsweise zu Johannesberg.
1. Juli
1981
Die Sozialstation »Sankt Stephanus Goldbach« wird gegründet. Die Einrichtung betreut Johannesberg, Glattbach, Goldbach, Hösbach, Sailauf, Laufach und Heigenbrücken.
4. Juni
1983
Das Lebensmittelgeschäft an der Aschaffenburger Straße, Hedwig Bayer, schließt seine Verkaufsstelle.
9. Juni
1983
Der Edeka-Markt an der Oberafferbacher Straße öffnet seine Pforten.
19. Juni
1983
Die »Hilda«, das Lebensmittelgeschäft im Anwesen Rückersbacher Straße 9, betrieben von Hilda und Rudolf Herbert schließt.
30. April
1983
Erstmals wird nach einer Idee von Karl Weiler der Johannesberger Maibaum errichtet.
8. Juli
1985
Mit dem Beginn der Renovierungsarbeiten an der ehemaligen, an der alten Schule Steinbach, werden die Instandsetzungsarbeiten an den gemeindlichen Gebäuden fortgesetzt.
14. Juli
1985
Der Kindergarten Sankt Johannes wird 10 Jahre alt.
14. Oktober
1985
Der Heimat- und Geschichtsverein Johannesberg wird im Vorraum der Schulturnhalle von 25 anwesenden Teilnehmern gegründet.
11. November
1985
Die Filialkirche Steinbach wird nach umfangreichen Renovierungsarbeiten, die von Pfarrer Anton Brimer in Auftrag gegeben worden sind, eingeweiht.
25. November
1985
Steinbach wird erstmals kanalisiert und erhält eine Kläranlage. Den Löwenanteil von 4,5 Millionen übernehmen der Freistaat Bayern und die Gemeinde Johannesberg. Die Firma Brochier beginnt mit den Kanalisationsarbeiten innerhalb der Steinbacher Straße mit dem »Spatenstich« nahe des Lebensmittelgeschäftes Reising. Der 1. Bauabschnitt kostet gesamt: 830.728,14 DM.
13. Mai
1986
Der »neue« Johannesberger Friedhofsteil wird um 60 weitere Grabplätze, die im ersten Bauabschnitt entstehen, erweitert. Die Kosten beziffern sich mit 230.000,-- DM.
14. Mai
1986
Der Ortsteil Steinbach erhält erstmals eine Kläranlage. Die Firma Hornbach unternimmt mit Bürgermeister Michael Rosner den offiziellen Spatenstich.
12. August
1986
Allen Johannesberger Kindern wird zum ersten Mal auf dem »Mühlberg« zur Ferienzeit ein »Abenteuerspielplatz« geboten. Die Jugendinitiative - gegründet 1984 - übernimmt die Organisation.
23. August
1986
Der Kinderspielplatz in der Johannesberger »Altstadt« erhielt ein neues Gesicht und wird mit der Wiedergeburt des alten Löschteiches, der vom Geisenborn bespeist wird, zu neuem Leben erweckt. Pfarrer Anton Brimer und Bürgermeister Michael Rosner übergeben mit Planer Wolfgang Schäffner das schöner gestaltete Gelände. Im Frühjahr 2002 wird er nochmals umgestaltet und ergänzt.
31. Oktober
1986
Die alte Breunsberger Schule wird nach umfangreichen Sanierungsarbeiten - Kosten 395.000,-- DM geweiht und ihrer neuen Bestimmung übergeben.
1. November
1986
Nach umfangreichen Umbauarbeiten kann das Johannesberger Rathaus wieder für den eigentlichen Zweck genutzt werden. Pfarrer Anton Brimer segnet die neu ausgestalteten Räumlichkeiten. In der Umbauzeit gab der zweite Stock des sogenannten »Apothekengebäudes« in der Kettelerstraße der Verwaltung ein berufsbezogenes Zuhause.
22. November
1987
Aufwendig generalsaniert wird die ehemalige Johannesberger Schule - jetzt Pfarrheim - ihrer neuen Bestimmung übergeben und feierlich eingeweiht.
25. November
1987
Die im frisch umgebauten Pfarrheim neu eingerichtete katholische Bibliothek wird eröffnet und ihrer Bestimmung übergeben.
2. Juli
1988
Der Anbau an der Schule Johannesberg - die sogenannte Schulerweiterung - mit zwei Klassenräumen und einem Mehrzweckraum wird eingeweiht. Die Errichtungskosten beliefen sich auf 1,2 Millionen DM.
26. Mai
1990
Zwischen Johannesberg und Val Orne-Ajon im französischen Departement Calvados wird die offizielle Partnerschaft geschlossen und zwar mit: Avenay, Amaye sur Orne, Maizet, Montigny, Preaux Bocage, Maisoncelles/Ajon, Ste Honorine du Fay und Vacognes-Neuilly. Am 18. Mai 1996 kam die französische Gemeinde Trois Monts als neunte Gemeinde hinzu.
1. Mai
1991
Die »Adelheid«, das Lebensmittelgeschäft »Glaser«, der letzte noch existierende »Tante-Emma-Laden«, schließt seine Pforten.
1. Januar
1994
Die »Verwaltungsgemeinschaft Rauenthal« ist per Gesetz aufgelöst. Die Gemeinde Johannesberg verfügt wieder in eigener Zuständigkeit über eine Rathausverwaltung.
20. Januar
1995
In einem Festakt gründet sich in der Johannesberger Schulturnhalle, dem insgesamt 12 Gemeinden angehören, der »Verband kommunaler Musikunterricht«. Verbandsvorsitzender wird Bürgermeister Michael Rosner. Folgende Gemeinden gehören dem Verband an: Gemeinde Bessenbach, Gemeinde Glattbach, Gemeinde Goldbach, Gemeinde Haibach, Markt Hösbach, Gemeinde Laufach, Gemeinde Mainaschaff, Markt Mömbris, Gemeinde Rothenbuch, Gemeinde Sailauf und Gemeinde Waldaschaff.
5. Mai
1996
Einweihung des Wohngebäudes Steinbacher Straße 26 (Kosten: 625.740,21 DM) und des Steinbacher Feuerwehrgerätehauses (Kosten: 633.428,85 DM)
4. Mai
1997
Das neu errichtete Feuerwehrgerätehaus Rückersbach (Kosten: 862.085,53 DM) und die sanierte alte Schule Rückersbach (1.205.139,52 DM) werden eingeweiht.
17. August
1997
Die Breunsberger Kapelle wird mit einem Pontifikalamt eingeweiht.
10. Mai
1998
Die restaurierte Siemann Kirchenorgel, die sich in der Pfarrkirche Sankt Johannes Enthauptung befindet, wird in einem Hochamt wieder ihrer Bestimmung zugeführt. Die Kosten der Restaurierung belaufen sich auf insgesamt 180.000,-- DM. Schon am 17. März 1996 wurde ein Förderverein gegründet, der seinerseits die Finanzierung gewährleistete.
14. April
1998
Mit dem Beginn der Instandsetzungsarbeiten am Backofen des ehemaligen Pfarrhauses »Hauptstraße 8« wird der Einstieg in die Gesamtsanierung des nachweislich ältesten Johannesberger Gehöftes gewagt. Am 31. Juli 1998 wird bei Freibier und Brezeln mit der Bevölkerung der Grundstein gelegt. Das erste Backofenfest begeht der Heimat- und Geschichtsverein am 17. Juli 1999.
29. August
1999
Der neu gestaltete Johannesberger Kirchplatz wird eingeweiht.
15. April
2000
Mit der akademischen Feier beginnt die Gemeinde Johannesberg die Feierlichkeiten anlässlich des 800jährigen Bestehens und lädt ein zum »Großen Spektakulum«. Am 1. und 2. Juli folgt das historische Dorffest sowie am 2. mit 4. September die Kirchweih mit einem großen Festzug.
11. Juni
2000
Die in Kopie wiedererrichtete Johannesberger Kapelle erhält in einer ökumenischen Feier ihren kirchlichen Segen.
29. Mai
2001
Die Firma Engelhaupt beginnt mit dem zweiten Bauabschnitt zur Neugestaltung der Steinbacher Straße mit der Neuverrohrung des Steinbachs: 226.607,78 DM; Verlegung der Wasserleitung: 214.865,87 DM, Straßenbauarbeiten: 303.718,38 DM; Gestaltung um die ehemalige Schule: 85.536,11 DM.
5. Januar
2003
Die Gemeinde Johannesberg ernennt Erich Bayer zum Ehrenbürger.
7. Juli
2003
Die Ausbaumaßnahmen am Steinbacher »Heppenberg« beginnen. Die Schlussrechnung wird sich auf die stolze Summe von 362.149,45 Euro belaufen.
20. Januar
2005
Erster Geschichtsunterricht der Gemeinde Johannesberg in der Klasse 3b, Volksschule Johannesberg
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Montag-Freitag 08.00-12.00 Uhr
und Donnerstag 13.30 - 18.30 Uhr

Bauhof:
Donnerstag 16.00 - 19.00 Uhr
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Deponie:
Die Deponie bleibt voraussichtlich bis Mitte Februar 2012 geschlossen.
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