Wenn Sie Hilfe benötigen oder auch nur wissen wollen, ob »Lebensbrücke« für Ihr Problem Abhilfe schaffen kann, setzen Sie sich mit einer unserer Ansprechpartnerinnen in Verbindung.

Rufen Sie uns an: Frau Kraus, 06021-423346 oder Frau von der Helm, 06021-4486880

Lebensbrücke Ansprechpartner

»Die Grundsätze der »Johannesberger Lebensbrücke«:

Über das schon zum Teil funktionierende gegenseitige Aushelfen in der unmittelbaren Nachbarschaft hinaus scheint eine organisierte Hilfe für alle Bürgerinnen und Bürger in der Gesamtgemeinde, die Unterstützung benötigen, sinnvoll und notwendig.
Fahrdienste, einfache Hausarbeiten, Gespräche, Kinderbetreuung, Seniorenbetreuung, Unterstützung pflegender Angehöriger, Botengänge, Einkäufe, Urlaubsdienste – all das, was ehrenamtliche Helfer/innen leisten können.
Senioren, Familien, Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche, pflegende Angehörige, Menschen mit Behinderung, alle, die in Johannesberg wohnen.
Sie bestimmen selbst, wann, wie oft und zu welchen Tätigkeiten sie sich zur Verfügung halten können. 1 bis 2 Stunden pro Woche sind eingeplant und sollten nicht überschritten werden. Helfer/innen werden auf ihre Tätigkeit vorbereitet und sind während ihres Einsatzes wie Hauptamtliche versichert. Sie können selbst bestimmen, wann sie wieder aussteigen wollen, ohne dies näher begründen zu müssen. Professionelle Hilfe durch den Caritasverband steht immer zur Verfügung.
Eine oder mehrere Kontaktpersonen nehmen telefonisch Anfragen von Klienten entgegen. Sie prüfen, ob ein Helfer / eine Helferin zur Verfügung steht, welche die erbetene Hilfe leisten kann und will. Ist dies der Fall, wird ein Kontakt zum Klienten vermittelt. Stimmt die »Chemie« zwischen beiden, kann der erste Termin vereinbart werden.
Offen sein für Menschen, die sie besuchen, Spaß haben an Begegnungen mit anderen Menschen und dass gemeinsam vereinbarte Regeln eingehalten werden:

  • verbindliche und verantwortungsvolle Ausübung der Tätigkeiten
  • regelmäßige Teilnahme an Helfertreffen und Schulungen
  • vertraulicher und verantwortlicher Umgang mit Klienten (Schweigepflicht)
Die Arbeit der Helfer/innen ist unentgeltlich. Eine Aufwandsentschädigung für nachweisbar entstandene Kosten kann geleistet werden. Ansonsten entstehen dem Klienten für die Tätigkeit der Helferinnen / Helfer keinerlei Kosten. Ehrenamtliches Engagement sollten alle Beteiligten verstehen als Beitrag zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung.
Alle Helferinnen und Helfer, die im Auftrag von Lebensbrücke tätig werden, sind über eine Sammelversicherung der Gemeinde Johannesberg gegen Unfall-, Haftpflicht- und Kraftfahrzeugschäden wie hauptamtliche Mitarbeiter abgesichert.
Drei Regeln der Verschwiegenheit sind absolutes Muss:
Jegliche Weitergabe von Informationen über folgende Umstände unterliegt der Schweigepflicht:

  1. Wen wir besuchen und wie es um ihn (sie) steht!
  2. Was wir dort tun!
  3. Was wir im Gespräch über Klienten erfahren (Fragen, Probleme, Nöte)!
Jeder Helfer und jede Helferin verpflichtet sich mit Unterschrift, diese Schweigepflicht einzuhalten.